Ashwagandha Erfahrungen – Dr. Birgit Rommelspacher berichtet

In den letzten Monaten bin ich gleich mehrmals auf Ashwagandha angesprochen wurden. Dieses plötzlich aufkommende Interesse hat mich sehr verwundert, war das Mittel doch über viele viele Jahre vollkommen unbekannt in Deutschland.

Ashwagandha wird aus der Schlafbeere gewonnen und zumeinst in Pulverform vertrieben. Häufig wird das Pulver in Kapseln gefüllt, da es auf diese Weise besser wirkt und der Geschmack unterdrückt werden kann.

Bekannt ist Ashwagandha vor allem aus der ayurvedischen Medizin, die große Beliebtheit im indischen Raum erfährt. Die Ashwagandha Wirkung ist dort sehr bekannt, da sie als Heilkraut eingesetzt wird. Die Schlafbeere steht sinnbildlich für Kraft, Vitalität und Fitness.

Die Geschichte von Ashwagandha in Indien und Europa

Ashwagandha Erfahrungen werden in Indien seit über 3000 Jahren gemacht

In Indien wird Ashwagandha bereits seit über 3.000 Jahren als Heilkraut eingesetzt. Seinen Weg hat es erstmalig im 16. Jahrhundert nach Europa gefunden. Händler brachten es mit, doch hier fand es wenig Anklang. Das lag vor allem daran, dass Europäer stets auf klassische Heilkunde und Medizin gesetzt haben.

Jetzt, wo ein immer stärkeres Bewusstsein für die Natur und Nachhaltigkeit in den Köpfen der Menschen verankert ist, steigt die Nachfrage nach natürlichen Heilmitteln. Die Zeit von Ashwagandha scheint gekommen zu sein.

Ashwagandha Wirkung – Ideal in der modernen Welt

Ein weiterer Faktor für den Siegeszug von Ashwagandha sind die Zeichen der Zeit. Im Informationszeitalter stehen immer mehr Menschen unter einem großen Druck. Sie müssen Rechnungen bezahlen, auf der Arbeit großen Stress aushalten und werden von der Gesellschaft gefordert. Es fällt schwer zu entspannen und den Kopf freizukriegen.

Ashwagandha gilt als natürliches Mittel gegen Stress und Anspannung. In der ayurvedischen Medizin sagt man, dass es für Harmonie und Ruhe sorgt. Es gleicht den Menschen aus und lässt ihn den Blick für das Wesentliche zurückgewinnen. Es sorgt für Gelassenheit und Glück.

Besonders interessant ist das, weil immer klarer wird, dass viele Zivilisationskrankheiten durch Stress vorvorgerufen werden. Unser moderner Lebensstil macht uns krank. Burnout, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer und sogar Krebs sind die Folgen.

Mit Ashwagandha gut schlafen

Der Tag hat für viele Menschen zu wenige Stunden. Sie liegen im Bett und können nicht einschlafen. Die Gedanken kreisen um die Probleme des Alltags. Am nächsten Tag ist man erschöpft und gerädert. Keine gute Ausgangssituation um die eigene Lage zu verbessern.

Ashwagandha Erfahrungen zeigen, dass das Heilmittel für Ruhe und Gelassenheit sorgt, nehmen es viele Menschen als natürliches Schlafmittel ein. Es macht einen nicht müde, sorgt aber dafür, dass die negativen Gedanken verschwinden und man besser einschlafen kann.

Ashwagandha Inhaltsstoffe – Diese Wirkstoffe helfen

Anders als bei einigen anderen natürlichen Heilkräuter, ist bei Ashwagandha genau bekannt, welche Wirkstoffe enthalten sind. Vor allem ist es die folgenden:

  • Anaferin
  • Anahygrin
  • Cuscohyrin
  • Nicotin
  • Tropin
  • Withamsomnin
  • Somniferanolid
  • Somniwithanolid
  • Withaferin A
  • Withasomniferanolid

Ist Ashwagandha in Deutschland zugelassen?

Ashwagandha Wirkung - Gelassenheit, Ruhe, guter Schlaf und mehr

Da die Europäische Union die Einfuhr von Nahrungsergänzungsmitteln genau kontrolliert, ist die Frage berechtigt, ob man Ashwagandha einführen und kaufen darf.

Laut der Novel Food Verordnung handelt es sich dabei allerdings nicht um ein Nahrungsergänzungsmittel, sondern um ein herkömmliches Nahrungsmittel.

Damit ist die Einfuhr, der Verkauf und die Einnahme vollkommen legal und problemlos möglich.

Die Zukunft von Ashwagandha

Ich bin der Meinung, dass das Pulver der Schlafbeere in den kommenden Jahren zunehmend an Popularität gewinnen wird. Die Nachfrage nach natürlichen Heilkräutern ist riesig und die Wirkungsweise trifft den Zahn der Zeit.

Bald werden wohl große Unternehmen ebenfalls in die Produktion und den Vertrieb einsteigen und dafür sorgen, dass es breitflächig gegen Symptome des stressigen Alltags eingesetzt wird.

Mit dem Wohnmobil verreisen – Darauf muss man achten

Die Deutschen sind noch nie so gerne mit dem Wohnmobil verreist wie es aktuell der Fall ist. Das belegen nicht nur die vielen Camper auf den Autobahnen, sondern auch die Umsatzzahlen der Händler.

Zwar sind Flüge so günstig wie noch nie, doch gute Hotels in guter Lage sind kostspielig geworden. Der Drang nach Freiheit, Flexibilität und neuen Entdeckungen trägt dazu bei, dass gerne in Wohnmobilen verreist wird.

Leider vergessen viele Reisende wichtige Dinge vor der Abfahrt zu klären, sodass die Entspannung in Gefahr gerät. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir hier die wichtigsten Dinge für Sie notiert.

Auch auf schlechtes Wetter vorbereiten

Gut vorbereitet wird der Urlaub mit dem Wohnwagen ein Genuss

Wer in den Urlaub startet, denkt nicht an regnerische Tage. Man fährt los um gutes Wetter zu genießen. Umso größer ist die Enttäuschung, wenn es längere Zeit regnet. Mit der richtigen Vorbereitung ist das allerdings kein Beinbruch. Wer ein gutes Reisevorzelt für den Wohnwagen hat, kann die während schlechtem Wetter dennoch an der frischen Luft sitzen und ist nicht im Camper gefangen.

Je nach Modell gibt es viele Exemplare, die leicht aufzubauen und nicht so kostspielig sind.

Empfehlenswert ist beispielsweise ein Knaus Sport und Fun Vorzelt.

Die Reiseroute genau durchdenken

Als Camper weiß man, dass es nicht darauf ankommt schnell von A nach B zu kommen. Die Reise ist das Ziel und man sollte eine ruhige und schöne Route ausarbeiten. Wichtig ist dabei zudem, dass man die gesetzlichen Gegebenheiten der verschiedenen Länder auf der Strecke kennt. Vor allem in den Bereichen Ladungssicherung und Abreißseil können sich diese von den deutschen Regularien unterscheiden.

Gerät man in eine Kontrolle, kann das Reisebudget schnell für Bußgelder aufgebraucht werden und die Laune ist getrübt.

Wohnwagenparkplätze ausloten

Auf der Strecke immer wieder anhalten zu können ist eine wunderbare Freiheit, die mit dem Wohnwagen ausgelebt werden sollte. Doch wer stadtnah parkt, muss mit einer schlechten Infrastruktur und Lärm leben.
Gut vorbereitete Camper informieren sich über schöne Wohnwangenparklätze auf der Route. Hier kann man nicht nur die Akkus aufladen und Frischwasser tanken, sondern hat oft eine nette Umgebung und Ruhe.

Ebenfalls zu erwähnen ist der Austausch mit Gleichgesinnten, die oft auf der selben Wellenlänge liegen.

Abschließende Worte – die perfekte Reise im Wohnwagen

Viele Reisende machen sich zu viele Gedanken vor der Abfahrt. Je dichter besiedelt das Zielgebiet ist, desto weniger Vorbereitung braucht die Reise. Verpflegung und Dinge des Alltags gibt es nahezu überall und es ist unnötig viele Dinge mitzunehmen.

Wichtig ist, den Wohnwagen so auszurüsten, dass man mit ihm allen Situationen gewachsen ist und voller Selbstbewusstsein die Reise antreten kann.

Den Garten sinnvoll einzäunen – So geht’s

Heutzutage ist ein Garten ein großer Luxus. In Zeiten stetig steigender Immobilienpreise wird jede freie Fläche bebaut und der Wohnraum wird unbezahlbar.

Ein Garten ist jedoch ein Stück Natur, in dem wir uns wohlfühlen können. Besonders wenn man Kinder hat ist es wundervoll sie hier spielen zu lassen, ohne dass man Angst um sie haben muss.

Auch Familien mit Hunden geht es deutlich besser, wenn sie einen Garten zur Verfügung haben.

Doch dieses Refugium muss geschützt werden. Im Sommer kann man keine neugierigen Blicke gebrauchen, wenn man sich sonnt und Kinder und Hunde sollte geschützt werden.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, doch welche ist die Beste?
Den Garten mit einem Betonzaun umgeben

Ein guter Betonzaun hat viel Vorteile, allerdings ein negatives Images. Einige Menschen lehnen ihn ab, da sie denken, dass man sich im Anschluss wie in einem Gefängnis fühlt.

Ein Hund will einen umzäunten Garten

Ein Betonzaun hat allerdings viele Vorteile. Er ist robust, blickdicht und witterungsbeständig. Einmal errichtet, hat man für eine sehr lange Zeit seine Ruhe.

Dafür sind allerdings die Anschaffungskosten vergleichsweise hoch. Über die Jahre gerechnet lohnt sich diese Ausgabe jedoch sehr.

Zudem kann ein Betonzaun super als Trennelement innerhalb des Gartens verwendet werden. So können Ruhezonen und Umkleiden erschaffen werden.

Einen Holzzaun ziehen

Holz ist eine natürliche Ressource und fügt sich optisch gut in die meisten Gärten ein. Das Material ist leicht zu bearbeiten und deshalb deutlich günstiger als Beton. Allerdings sei gesagt, dass Holz nicht witterungsbeständig ist. Mit der Zeit wird der Holzzaun durch die Sonne seine Farbe verlieren und durch Wind und Regen angegriffen.

Er muss deshalb regelmäßig gepflegt werden, was Zeit und Geld kostet.

Einen Drahtzaun aufstellen

Ein Drahtzaun ist die günstigste Variante. Weder das Errichten, noch das Herstellen ist mit großen Kosten verbunden. Allerdings ist ein solcher Zaun für Menschen leicht zu überwinden. Ein weiterer Nachteil ist, dass er nicht blickdicht ist. Dafür ist er sehr robust und bedarf wenig Pflege.

Ein Busch der den Garten umgibt

Sehr beliebt sind Büsche, die als Schutzmauer fungieren. Allerdings ist ein bereits großer Busch teuer und schwer zu transportieren. Die meisten Menschen entscheiden sich deshalb dazu, einen neuen Busch zu pflanzen.

Dieser muss gepflegt werden und es braucht viel Zeit, bis er so groß und dicht ist, dass er den Garten umzäunt.

Fazit

Im Endeffekt muss man die verschiedenen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Varianten gegeneinander abwägen. Ein wichtiger Faktor ist zudem, was optisch in den Garten passt und den persönlichen Vorlieben entspricht.

Gesundes Fleisch – Eine Tabelle zum nachschlagen

Im Moment beschäftigt mich das Thema „gesunde Ernährung“ sehr. Das liegt vor allem daran, dass in aktuellen Studien immer deutlicher wird, dass eine Vielzahl der schlimmsten Erkrankungen durch eine ungesunde Ernährung hervorgerufen werden.

Lesetipp: Kindern gesunde Lebensmittel zeigen

Um für weniger Leid und mehr Glück zu sorgen, müssen wir den Menschen der Gesellschaft zeigen, wie sie ihre Körper besser behandeln können. Oft fehlt es an dem nötigen Wissen und den Mitteln um dieses umzusetzen.

Hier möchte ich ein Nachschlagewerk über gesundes Fleisch erschaffen.

Ist Fleisch gesund?

Damwild ist nicht nur gesund, sondern ein Geschmackserlebnis

Mehr und mehr gerät Fleisch in den Fokus der Kritiker. Sie führen an, dass Fleisch ungesund sei und für eine lange Liste an Krankheiten sorge. Das ist allerdings nicht die ganze Wahrheit.

Der Mensch hat schon immer Fleisch gegessen. Je nach Lebensregion war es für einige Menschen sogar das einzige Nahrungsmittel. Zu Problemen kam es dabei allerdings nie.

Erst seit der Massentierhaltung wirkt sich das produzierte Fleisch negativ auf die Gesundheit des Menschen aus. Hier ist es wichtig, dass genau differenziert wird, welches Fleisch man zu sich nimmt.

Hier gibt es große Unterschiede. Während manches Fleisch dich krank macht, ist anderes Fleisch sehr gesund.

Welches Fleisch sollte ich essen?

Ich bin eine Verfechterin von einer möglichst natürlichen und ursprünglichen Ernährung. Das beste Fleisch ist für mich somit Wild. Die Tiere haben in der Natur gelebt, mussten mit Artgenossen und Feinden kämpfen, den Winter überstehen, Nachkommen zur Welt bringen und sich von dem ernähren, was die Natur zu bieten hat.

Auf diese Weise wird ausgezeichnetes Fleisch produziert. Weitere Informationen dazu, findest du unter www.jagdjuenger.de

Gesundes Fleisch – Meine Tabelle

Die folgenden Fleischsorten kannst du bedenkenlos essen:

  • Rehfleisch
  • Hirschfleisch
  • Wildschweinfleisch
  • Damwildfleisch
  • Sikawildfleisch
  • Wildhase
  • Wildkaninchen
  • Wildente
  • Wildgans
  • Wildfasan

Die beste Anlaufstelle dafür ist ein Wildhändler, eine Wildmetzgerei, oder ein Jäger aus deiner Nähe.

Solltest du keinen Zugang zu Wild haben, bedeutet das nicht, dass du kein Fleisch essen solltest.
Viele Landwirte produzieren Fleisch, das durchaus gesund ist.

Die folgenden Fleischsorten kannst du von vertrauenswürdigen Landwirten beziehen:

  • Rind
  • Lamm

Hier ist darauf zu achten, dass die Tiere möglichst natürlich ernährt wurden und viel Freilauf genießen konnten. Auch der Einsatz von Medikamenten sollte in einem vernünftigen Maß stattgefunden haben.

Fleischsorten die nicht zu empfehlen sind:

  • Huhn
  • Pute
  • Schwein

Das liegt vor allem daran, dass hier exzessive Massentierhaltung betrieben wird, die kaum hochwertiges Fleisch liefern kann.
Mit Sicherheit gibt es Ausnahmen, jedoch sind diese rar und schwer ausfindig zu machen.

Kohlenhydrate vermeiden – Das Erfolgsrezept dahinter

Auf diesem Blog beschäftige ich mich aktuell hauptsächlich damit, dass Kinder eine bessere Bildung hinsichtlich ihrer Ernährung erhalten müssen. Ein weiterer Fokus liegt allerdings darauf, dass Eltern mit gutem Beispiel vorangehen können.

Mein erster Blogbeitrag zielte darauf ab, als Grundlage für das Kommende zu dienen.

Mit der geteilten Anleitung zum Abnehmen bekommen Erwachsene das Rüstzeug, um endlich selbst darüber bestimmen zu können, wie viel sie wiegen wollen.

In diesem Beitrag erwähne ich zudem, dass Zucker vermieden werden sollte, um abzunehmen. Das ist für viele ein unmögliches Unterfangen. Das liegt vor allem daran, dass Zucker so sehr als Belohnung in unseren Köpfen verankert ist.

Wer auf die Belohnungen verzichtet, verliert schnell die Freude an dem Abnehmen.

Gute Belohnungen ohne Kohlenhydrate

Damit das nicht passiert, muss man sich leckere Alternativen schaffen. Ein Kuchen ohne Kohlenhydrate ist beispielsweise perfekt dazu geeignet. Er schmeckt nicht nur lecker, sondern kommt auch vollkommen ohne Zucker aus.

Wer es nicht gewohnt ist selbst sein Essen regelmäßig zuzubereiten hat zudem den Vorteil, dass man einen Kuchen hervorragend einfrieren kann. Es ist also kein Problem für mehrere Monate im Voraus die gesunde Belohnung zu backen.

Die Psychologie – Neue Definition einer Belohnung

Es ist verrückt, dass wir uns mit etwas belohnen, das uns krank und schwach macht. Eine Belohnung sollte uns guttun und langfristige Freude und Glück bringen. Krankheit, Übergewicht und der Verlust von Attraktivität kann da nicht dazugezählt werden.

Doch durch unsere Großeltern und Eltern haben wir gelernt, dass ungesundes Essen und Zucker ausgezeichnete Belohnungen sind.

Es ist an der Zeit, diesen Irrglauben abzulegen. Deutlich bessere Belohnungen sind beispielsweise mehr Schlaf, eine Erholungsphase auf der Couch, oder ein entspannter Abend mit Freunden.

Wer sich so für beispielsweise harte Arbeit oder viel Sport belohnt, steuert auf ein Leben voller Vitalität und Gesundheit zu.

Häufiger selber kochen

Unser Leben ist sehr stressig geworden. Der Wecker klingelt, wir müssen uns schnell fertig machen und ins Büro fahren. Dort wartet ein Notfall nach dem anderen, bis endlich der Feierabend wartet.

Dieser ist jedoch nicht wirklich entspannend. Wir haben Freizeitstress, da wir Familie, Freunde, Haushalt und Essen unter einen Hut bringen müssen.

Mir hat es sehr geholfen, dass ich jeden Tag koche. Ich nehme mir die Zeit einzukaufen und mein Essen zuzubereiten. Rückblickend habe ich festgestellt, dass mir die hier investierte Zeit in meinem Fall fehlt.

Beim Kochen kann man wunderbar entspannen, nachdenken und Termine organisieren.

Die gesunde Ernährung hilft zudem dabei, einen besseren Schlaf zu bekommen. Ich schlafe schneller ein und komme besser aus dem Bett. Auch hier spare ich mir täglich mindestens 15 Minuten.

Wenn ich dazu gezwungen bin industriell gefertigte Lebensmittel, oder Fastfood zu essen, stößt mir das mittlerweile übel auf.

Wie Erwachsene planmäßig das Gewicht reduzieren können

Mein vorheriger Beitrag drehte sich darum, wie wir Kindern eine gute Bildung an die Hand geben, um sich gesund zu ernähren.

Doch auch Erwachsene benötigen Hilfestellungen um wieder mit sich und ihrer Gesundheit im Reinen zu sein.

Die theoretischen Grundlagen dazu müssen verständlich erklärt werden und um die richtige Motivation zu haben, braucht man Anleitungen und Pläne. Es gibt drei Schritte, in denen man jedes Wunschgewicht nachhaltig erreichen kann:
Schritt 1: Den aktuellen Zustand ermitteln

Beim Abnehmen ist es zunächst wichtig zu wissen, wo man sich aktuell befindet. Die folgenden Werte interessieren besonders:

  • Das Gewicht
  • Der Körperfettanteil
  • Der Muskelanteil
  • Der tägliche Kalorienverbrauch

Die meisten Menschen wissen lediglich ihr Gewicht. Das ist kein guter Ausgangspunkt.
Um die anderen Werte zu ermitteln, hilft dir entweder ein Sportmediziner, oder eine gute Körperfettwaage.

Bei der Ermittlung des Kalorienbedarfs ist darauf zu achten, dass dieser sich aus dem passiven und dem aktiven Kalorienverbrauch zusammensetzt.

Es werden nämlich Kalorien verbraucht, während man einfach nur auf der Couch liegt, beispielsweise durch Gehirnaktivitäten und Atmung, und während man joggt.

Schritt 2: Ein Ziel definieren

Beim Abnehmen braucht man einen guten Plan

Wie bei allen Zielen im Leben, sollte man diese gründlich durchdenken und aufschreiben. Nur wer weiß wo er hinmöchte, wird auch ankommen.

Hier sollte nicht nur das Endziel genannt werden, sondern auch Etappenziele.

Abnehmen ist ein konstanter Prozess, der sich über viele Monate und Jahre hinziehen kann. Nur wer stetig am Ball bleibt, wird Erfolg haben können.

Ein tägliches Kaloriendefizit von 500kcal wird in etwa dazu führen, dass man in der Woche 700g abnimmt.

Schritt 3: Ernährung umstellen, tracken und Sport treiben

Wer ein tägliches Kalorienziel hat, muss daran arbeiten dieses zu erreichen. Funktionieren kann das nur, wenn man genau festhält, was man gegessen hat.

Früher war das sehr mühselig, da man Papier und Stift dazu nutzen musste. Heute helfen einem Smartphone-Apps dabei. Hier sind alle Lebensmittel gespeichert und mit einem Touch kann man sie der Liste der verzehrten Lebensmittel hinzufügen.

Schnell wird man merken, dass das Kalorienziel verfehlt wird, wenn man die Ernährung nicht umstellt.

Die Nahrung sollte zu mindestens 75% aus Gemüse, Obst, Nüssen und Kernen, Samen und Kräutern, sowie gesundem Fleisch bestehen. Zucker, Alkohol, kurzkettige Kohlenhydrate und Softdrinks gehören vollkommen verbannt.

Hat man diese Grundlagen geschaffen, kann man sich im Anschluss mit dem Finetuning beschäftigen.
Auf dem Weg zum Kaloriendefizit ist es sinnvoller, dieses durch Sport anstatt durch Hungern zu erreichen.

So kurbelt man den Stoffwechsel zusätzlich an und erreicht ein Muskelwachstum, was einen gesünder und attraktiver macht.

Hier muss es nicht immer das Training mit schweren Gewichten sein. Die tägliche Bewegung im Alltag deutlich zu steigern ist ein sinnvoller erster Schritt, der vielen Menschen zu mehr Vitalität verhelfen wird.

Wie Kinder mehr über Lebensmittel erfahren sollen

In meinem vorherigen Beitrag habe ich darüber gesprochen, dass Übergewicht ein grundlegendes Problem in Deutschland und ganz Europa ist.

Es wurden ebenfalls einige Themen umrissen, die dazu beitragen sollen, dass dieses grassierende Problem in den Griff zukriegen ist.

Heute möchte ich mich näher damit befassen, wie wir kommende Generationen auf die Verlockungen des Alltags einstimmen und ihnen somit gute Karten in die Hand geben, um kein Übergewicht erleiden zu müssen.

Meiner Meinung nach hat jeder Erwachsene einen Bildungsauftrag und wir müssen diesem nachkommen.

Lebensmittelkunde in deutschen Schulen verpflichtend anbieten

Wir müssen uns der Realität stellen und erkennen, dass viele Eltern große Probleme bei der Erziehung ihrer Kinder haben. Sie haben von ihren Eltern ungesunde Essgewohnheiten übernommen, sind im Job enorm gefordert und sind den Herausforderungen der digitalen Revolution nicht gewachsen.

Ein Kind zu erziehen war noch nie so anspruchsvoll wie heute.

Das bringt uns in eine Situation, in der die Schule mehr Aufgaben übernehmen muss als je zuvor.

Um bei den Kleinen ein solides Fundament setzen zu können, ist es wichtig, dass sie viel über die verschiedenen Lebensmittel erfahren.

Vor allem diese konkreten Punkte schweben mir dabei im Kopf herum:

  • Welche Lebensmittel sind gesund
  • Welche Lebensmittel wachsen auf deutschen Feldern
  • Wann ist welches Lebensmittel reif
  • Massentierhaltung
  • Gesunde Fütterung von Tieren
  • Wie viel Wasser verbraucht welches Lebensmittel
  • Welche Nährstoffe braucht mein Körper

Wenn diese Basics in den Grundschulen gelehrt werden, haben wir eine tolle Grundlauge, auf die aufgebaut werden kann.

In den weiterführenden Schulen wird das Wissen vertieft

Ärzte sollten Schulen aufsuchen um Kinder zu bilden
Pediatrician examining boy with stethoscope

Wer die Grundregeln der gesunden Ernährung verstanden hat, spart sich viele Besuche beim Arzt und hat eine deutlich geringere Gefahr unter Übergewicht zu leiden.

In weiterführenden Schulen sollte dann gelehrt werden, welchen Effekt besondere Nahrungsergänzungsmittel auf den Körper haben. Somit ist man selbst in der Lage, die Symptome des Körpers zu deuten und zu verstehen, woher diese kommen.
Ein gutes Beispiel dafür ist Eurycoma Longifolia, eine Pflanze die beispielsweise bei einem Testosteronmangel helfen kann.

Zudem kann näher darauf eingegangen werden, wie Fett in den Körper eingelagert wird, wie Muskeln sich auf die Gesundheit, den Kalorienverbrauch und die Fitness auswirken und welche weiteren Stellschrauben man drehen muss, um gesund zu bleiben.

Auch komplexere Sachverhalte wie beispielsweise die Entstehung von Krebszellen und das Verstopfen von Arterien sollten besprochen werden. So kann in der Schule ein Beitrag dazu geleistet werden, dass jeder Schüler ein besseres Leben vor sich hat.

Wie das Angebot gestaltet werden könnte

Aktuell besteht das Problem, dass die Lehrer nicht in der Lage sind dieses zusätzliche Angebot zu erbringen. Ihnen fehlt die Zeit, also auch die Expertise.

Eine Umgestaltung der Lehrinhalte im Studium ist sinnvoll, wirkt sich allerdings erst auf die nächste Generation der Lehrkräfte aus.

Um eine sofortige Besserung zu erzielen, sollten externe Experten in die Schulen eingeladen werden. Diese könnte entweder im größeren Rahmen die Schüler direkt unterrichten, oder ihr Wissen an die Lehrer weitergeben, sodass diese es im Unterreicht den Schülern vermitteln können.

Geeignete Ansprechpartner sind hier Ernährungsberater, Ärzte und Sportler.

Auf diese Weise könnte auch bekämpft werden, dass Schüler ausschließlich mit Beamten und Lehrkräften des öffentlichen Dienstes in Berührung kommen und somit in einer Bildungsblase aufwachsen.

Meine Refigura Meinung – Birgit Rommelspacher berichtet

Übergewicht ist eines der zentralen Probleme Europas und der USA. Die Menschen werden immer dicker und schwerer. Es ist an der Zeit, dass Lösungen dafür gefunden werden.

Um meinen Beitrag dazu zu leisten, habe ich verschiedene Diätprodukte untersucht. Welche von ihnen wirken und welche kann man sich sparen? Birgit Rommelspacher berichtet!

Wieso Übergewicht so schlimme Folgen hat

61% der Männer und 47% der Frauen in Deutschland leiden unter Übergewicht. Die Folgen davon sind dramatisch. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gelenkprobleme und Diabetes sind längst zu Volkskrankheiten aufgestiegen. Sie verursachen viel Leid und enorme Kosten für das Gesundheitssystem.

Die Auswahl an Lebensmitteln ist riesig und man braucht viel Knowhow

Wären die Menschen nicht übergewichtig, könnte die Krankenversicherung deutlich günstiger angeboten werden und die Betroffenen würden deutlich mehr Lebensqualität erfahren.

Bildung und Hilfestellung sind gefordert

In TV und Print wird oft propagiert, dass einzelne Diätmittel wie beispielsweise Refigura schnelle Abhilfe schaffen. Nach meinen Erfahrungen können diese tatsächlich helfen, allerdings ist dies nicht die sinnvollste Strategie.

Deutlich wichtiger ist es, dass man den Betroffenen das nötige Knowhow vermittelt, um eigenständig gegen das Übergewicht vorgehen zu können.

Konkret bedeutet das, dass Menschen schon in der Schule lernen müssen, welche Nahrungsmittel gesund sind und welche sie krank machen.

Die Ernährung muss für alle Personen eine zentrale Rolle spielen. Sie entscheidet maßgeblich darüber, wer gesund bleibt und wer krank wird.

Auch Sport und Bewegung sollten mehr Beachtung finden. Jeder Schüler in Europa muss umfassend darüber aufgeklärt werden, welche Vorteile regelmäßige Bewegung hat, auf wie viel Bewegung der menschliche Körper ausgelegt ist und was passiert, wenn er diese nicht vollumfänglich bekommt.

Schnelle Hilfe für Betroffene

Wer seit vielen Jahren eine ungesunde Ernährung und wenig Bewegung gewohnt ist, kann nur sehr schwer aus diesem Trott ausbrechen. Die Macht der Gewohnheit ist sehr stark.

Aus diesem Grund muss die Gesellschaft an diesem Punkt Hilfe anbieten. Diese kann beispielsweise in finanzieller Form von der Krankenkasse erbracht werden. Auch kostenfreie Sportangebote und Beratungen sind sehr hilfreich.

Was fehlt ist eine Möglichkeit um sich mit Menschen in seiner Umgebung zu vernetzen. Jene die bereits abgenommen haben, könnten von ihren Erfahrungen berichten und somit anderen helfen und diese motivieren.
Menschen die gerade dabei sind abzunehmen, können sich gegenseitig unterstützen, gemeinsam kochen und Sport treiben.

Welche Rolle die Politik dabei spielt

Die Politik hat die Aufgabe die Rahmenbedingungen zu schaffen, die für ein glückliches Leben notwendig sind. Auch hier muss sie dafür Sorge tragen, dass Themen wie Datenschutz, Budget und Restriktionen keine Besserung behindern.

Die Länder sind in der Pflicht die alten Lehrpläne der Schulen zu überarbeiten, sodass Raum für Lebensmittelkunde und Bewegungslehre entsteht. Eventuell könnten diese Bereiche auch in den aktuellen Sportunterricht integriert werden, wenn diesem mehr Stunden eingeräumt werden.

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