Monat: April 2019

Gesundes Fleisch – Eine Tabelle zum nachschlagen

Im Moment beschäftigt mich das Thema „gesunde Ernährung“ sehr. Das liegt vor allem daran, dass in aktuellen Studien immer deutlicher wird, dass eine Vielzahl der schlimmsten Erkrankungen durch eine ungesunde Ernährung hervorgerufen werden.

Lesetipp: Kindern gesunde Lebensmittel zeigen

Um für weniger Leid und mehr Glück zu sorgen, müssen wir den Menschen der Gesellschaft zeigen, wie sie ihre Körper besser behandeln können. Oft fehlt es an dem nötigen Wissen und den Mitteln um dieses umzusetzen.

Hier möchte ich ein Nachschlagewerk über gesundes Fleisch erschaffen.

Ist Fleisch gesund?

Damwild ist nicht nur gesund, sondern ein Geschmackserlebnis

Mehr und mehr gerät Fleisch in den Fokus der Kritiker. Sie führen an, dass Fleisch ungesund sei und für eine lange Liste an Krankheiten sorge. Das ist allerdings nicht die ganze Wahrheit.

Der Mensch hat schon immer Fleisch gegessen. Je nach Lebensregion war es für einige Menschen sogar das einzige Nahrungsmittel. Zu Problemen kam es dabei allerdings nie.

Erst seit der Massentierhaltung wirkt sich das produzierte Fleisch negativ auf die Gesundheit des Menschen aus. Hier ist es wichtig, dass genau differenziert wird, welches Fleisch man zu sich nimmt.

Hier gibt es große Unterschiede. Während manches Fleisch dich krank macht, ist anderes Fleisch sehr gesund.

Welches Fleisch sollte ich essen?

Ich bin eine Verfechterin von einer möglichst natürlichen und ursprünglichen Ernährung. Das beste Fleisch ist für mich somit Wild. Die Tiere haben in der Natur gelebt, mussten mit Artgenossen und Feinden kämpfen, den Winter überstehen, Nachkommen zur Welt bringen und sich von dem ernähren, was die Natur zu bieten hat.

Auf diese Weise wird ausgezeichnetes Fleisch produziert. Weitere Informationen dazu, findest du unter www.jagdjuenger.de

Gesundes Fleisch – Meine Tabelle

Die folgenden Fleischsorten kannst du bedenkenlos essen:

  • Rehfleisch
  • Hirschfleisch
  • Wildschweinfleisch
  • Damwildfleisch
  • Sikawildfleisch
  • Wildhase
  • Wildkaninchen
  • Wildente
  • Wildgans
  • Wildfasan

Die beste Anlaufstelle dafür ist ein Wildhändler, eine Wildmetzgerei, oder ein Jäger aus deiner Nähe.

Solltest du keinen Zugang zu Wild haben, bedeutet das nicht, dass du kein Fleisch essen solltest.
Viele Landwirte produzieren Fleisch, das durchaus gesund ist.

Die folgenden Fleischsorten kannst du von vertrauenswürdigen Landwirten beziehen:

  • Rind
  • Lamm

Hier ist darauf zu achten, dass die Tiere möglichst natürlich ernährt wurden und viel Freilauf genießen konnten. Auch der Einsatz von Medikamenten sollte in einem vernünftigen Maß stattgefunden haben.

Fleischsorten die nicht zu empfehlen sind:

  • Huhn
  • Pute
  • Schwein

Das liegt vor allem daran, dass hier exzessive Massentierhaltung betrieben wird, die kaum hochwertiges Fleisch liefern kann.
Mit Sicherheit gibt es Ausnahmen, jedoch sind diese rar und schwer ausfindig zu machen.

Kohlenhydrate vermeiden – Das Erfolgsrezept dahinter

Auf diesem Blog beschäftige ich mich aktuell hauptsächlich damit, dass Kinder eine bessere Bildung hinsichtlich ihrer Ernährung erhalten müssen. Ein weiterer Fokus liegt allerdings darauf, dass Eltern mit gutem Beispiel vorangehen können.

Mein erster Blogbeitrag zielte darauf ab, als Grundlage für das Kommende zu dienen.

Mit der geteilten Anleitung zum Abnehmen bekommen Erwachsene das Rüstzeug, um endlich selbst darüber bestimmen zu können, wie viel sie wiegen wollen.

In diesem Beitrag erwähne ich zudem, dass Zucker vermieden werden sollte, um abzunehmen. Das ist für viele ein unmögliches Unterfangen. Das liegt vor allem daran, dass Zucker so sehr als Belohnung in unseren Köpfen verankert ist.

Wer auf die Belohnungen verzichtet, verliert schnell die Freude an dem Abnehmen.

Gute Belohnungen ohne Kohlenhydrate

Damit das nicht passiert, muss man sich leckere Alternativen schaffen. Ein Kuchen ohne Kohlenhydrate ist beispielsweise perfekt dazu geeignet. Er schmeckt nicht nur lecker, sondern kommt auch vollkommen ohne Zucker aus.

Wer es nicht gewohnt ist selbst sein Essen regelmäßig zuzubereiten hat zudem den Vorteil, dass man einen Kuchen hervorragend einfrieren kann. Es ist also kein Problem für mehrere Monate im Voraus die gesunde Belohnung zu backen.

Die Psychologie – Neue Definition einer Belohnung

Es ist verrückt, dass wir uns mit etwas belohnen, das uns krank und schwach macht. Eine Belohnung sollte uns guttun und langfristige Freude und Glück bringen. Krankheit, Übergewicht und der Verlust von Attraktivität kann da nicht dazugezählt werden.

Doch durch unsere Großeltern und Eltern haben wir gelernt, dass ungesundes Essen und Zucker ausgezeichnete Belohnungen sind.

Es ist an der Zeit, diesen Irrglauben abzulegen. Deutlich bessere Belohnungen sind beispielsweise mehr Schlaf, eine Erholungsphase auf der Couch, oder ein entspannter Abend mit Freunden.

Wer sich so für beispielsweise harte Arbeit oder viel Sport belohnt, steuert auf ein Leben voller Vitalität und Gesundheit zu.

Häufiger selber kochen

Unser Leben ist sehr stressig geworden. Der Wecker klingelt, wir müssen uns schnell fertig machen und ins Büro fahren. Dort wartet ein Notfall nach dem anderen, bis endlich der Feierabend wartet.

Dieser ist jedoch nicht wirklich entspannend. Wir haben Freizeitstress, da wir Familie, Freunde, Haushalt und Essen unter einen Hut bringen müssen.

Mir hat es sehr geholfen, dass ich jeden Tag koche. Ich nehme mir die Zeit einzukaufen und mein Essen zuzubereiten. Rückblickend habe ich festgestellt, dass mir die hier investierte Zeit in meinem Fall fehlt.

Beim Kochen kann man wunderbar entspannen, nachdenken und Termine organisieren.

Die gesunde Ernährung hilft zudem dabei, einen besseren Schlaf zu bekommen. Ich schlafe schneller ein und komme besser aus dem Bett. Auch hier spare ich mir täglich mindestens 15 Minuten.

Wenn ich dazu gezwungen bin industriell gefertigte Lebensmittel, oder Fastfood zu essen, stößt mir das mittlerweile übel auf.

Wie Erwachsene planmäßig das Gewicht reduzieren können

Mein vorheriger Beitrag drehte sich darum, wie wir Kindern eine gute Bildung an die Hand geben, um sich gesund zu ernähren.

Doch auch Erwachsene benötigen Hilfestellungen um wieder mit sich und ihrer Gesundheit im Reinen zu sein.

Die theoretischen Grundlagen dazu müssen verständlich erklärt werden und um die richtige Motivation zu haben, braucht man Anleitungen und Pläne. Es gibt drei Schritte, in denen man jedes Wunschgewicht nachhaltig erreichen kann:
Schritt 1: Den aktuellen Zustand ermitteln

Beim Abnehmen ist es zunächst wichtig zu wissen, wo man sich aktuell befindet. Die folgenden Werte interessieren besonders:

  • Das Gewicht
  • Der Körperfettanteil
  • Der Muskelanteil
  • Der tägliche Kalorienverbrauch

Die meisten Menschen wissen lediglich ihr Gewicht. Das ist kein guter Ausgangspunkt.
Um die anderen Werte zu ermitteln, hilft dir entweder ein Sportmediziner, oder eine gute Körperfettwaage.

Bei der Ermittlung des Kalorienbedarfs ist darauf zu achten, dass dieser sich aus dem passiven und dem aktiven Kalorienverbrauch zusammensetzt.

Es werden nämlich Kalorien verbraucht, während man einfach nur auf der Couch liegt, beispielsweise durch Gehirnaktivitäten und Atmung, und während man joggt.

Schritt 2: Ein Ziel definieren

Beim Abnehmen braucht man einen guten Plan

Wie bei allen Zielen im Leben, sollte man diese gründlich durchdenken und aufschreiben. Nur wer weiß wo er hinmöchte, wird auch ankommen.

Hier sollte nicht nur das Endziel genannt werden, sondern auch Etappenziele.

Abnehmen ist ein konstanter Prozess, der sich über viele Monate und Jahre hinziehen kann. Nur wer stetig am Ball bleibt, wird Erfolg haben können.

Ein tägliches Kaloriendefizit von 500kcal wird in etwa dazu führen, dass man in der Woche 700g abnimmt.

Schritt 3: Ernährung umstellen, tracken und Sport treiben

Wer ein tägliches Kalorienziel hat, muss daran arbeiten dieses zu erreichen. Funktionieren kann das nur, wenn man genau festhält, was man gegessen hat.

Früher war das sehr mühselig, da man Papier und Stift dazu nutzen musste. Heute helfen einem Smartphone-Apps dabei. Hier sind alle Lebensmittel gespeichert und mit einem Touch kann man sie der Liste der verzehrten Lebensmittel hinzufügen.

Schnell wird man merken, dass das Kalorienziel verfehlt wird, wenn man die Ernährung nicht umstellt.

Die Nahrung sollte zu mindestens 75% aus Gemüse, Obst, Nüssen und Kernen, Samen und Kräutern, sowie gesundem Fleisch bestehen. Zucker, Alkohol, kurzkettige Kohlenhydrate und Softdrinks gehören vollkommen verbannt.

Hat man diese Grundlagen geschaffen, kann man sich im Anschluss mit dem Finetuning beschäftigen.
Auf dem Weg zum Kaloriendefizit ist es sinnvoller, dieses durch Sport anstatt durch Hungern zu erreichen.

So kurbelt man den Stoffwechsel zusätzlich an und erreicht ein Muskelwachstum, was einen gesünder und attraktiver macht.

Hier muss es nicht immer das Training mit schweren Gewichten sein. Die tägliche Bewegung im Alltag deutlich zu steigern ist ein sinnvoller erster Schritt, der vielen Menschen zu mehr Vitalität verhelfen wird.

Wie Kinder mehr über Lebensmittel erfahren sollen

In meinem vorherigen Beitrag habe ich darüber gesprochen, dass Übergewicht ein grundlegendes Problem in Deutschland und ganz Europa ist.

Es wurden ebenfalls einige Themen umrissen, die dazu beitragen sollen, dass dieses grassierende Problem in den Griff zukriegen ist.

Heute möchte ich mich näher damit befassen, wie wir kommende Generationen auf die Verlockungen des Alltags einstimmen und ihnen somit gute Karten in die Hand geben, um kein Übergewicht erleiden zu müssen.

Meiner Meinung nach hat jeder Erwachsene einen Bildungsauftrag und wir müssen diesem nachkommen.

Lebensmittelkunde in deutschen Schulen verpflichtend anbieten

Wir müssen uns der Realität stellen und erkennen, dass viele Eltern große Probleme bei der Erziehung ihrer Kinder haben. Sie haben von ihren Eltern ungesunde Essgewohnheiten übernommen, sind im Job enorm gefordert und sind den Herausforderungen der digitalen Revolution nicht gewachsen.

Ein Kind zu erziehen war noch nie so anspruchsvoll wie heute.

Das bringt uns in eine Situation, in der die Schule mehr Aufgaben übernehmen muss als je zuvor.

Um bei den Kleinen ein solides Fundament setzen zu können, ist es wichtig, dass sie viel über die verschiedenen Lebensmittel erfahren.

Vor allem diese konkreten Punkte schweben mir dabei im Kopf herum:

  • Welche Lebensmittel sind gesund
  • Welche Lebensmittel wachsen auf deutschen Feldern
  • Wann ist welches Lebensmittel reif
  • Massentierhaltung
  • Gesunde Fütterung von Tieren
  • Wie viel Wasser verbraucht welches Lebensmittel
  • Welche Nährstoffe braucht mein Körper

Wenn diese Basics in den Grundschulen gelehrt werden, haben wir eine tolle Grundlauge, auf die aufgebaut werden kann.

In den weiterführenden Schulen wird das Wissen vertieft

Ärzte sollten Schulen aufsuchen um Kinder zu bilden
Pediatrician examining boy with stethoscope

Wer die Grundregeln der gesunden Ernährung verstanden hat, spart sich viele Besuche beim Arzt und hat eine deutlich geringere Gefahr unter Übergewicht zu leiden.

In weiterführenden Schulen sollte dann gelehrt werden, welchen Effekt besondere Nahrungsergänzungsmittel auf den Körper haben. Somit ist man selbst in der Lage, die Symptome des Körpers zu deuten und zu verstehen, woher diese kommen.
Ein gutes Beispiel dafür ist Eurycoma Longifolia, eine Pflanze die beispielsweise bei einem Testosteronmangel helfen kann.

Zudem kann näher darauf eingegangen werden, wie Fett in den Körper eingelagert wird, wie Muskeln sich auf die Gesundheit, den Kalorienverbrauch und die Fitness auswirken und welche weiteren Stellschrauben man drehen muss, um gesund zu bleiben.

Auch komplexere Sachverhalte wie beispielsweise die Entstehung von Krebszellen und das Verstopfen von Arterien sollten besprochen werden. So kann in der Schule ein Beitrag dazu geleistet werden, dass jeder Schüler ein besseres Leben vor sich hat.

Wie das Angebot gestaltet werden könnte

Aktuell besteht das Problem, dass die Lehrer nicht in der Lage sind dieses zusätzliche Angebot zu erbringen. Ihnen fehlt die Zeit, also auch die Expertise.

Eine Umgestaltung der Lehrinhalte im Studium ist sinnvoll, wirkt sich allerdings erst auf die nächste Generation der Lehrkräfte aus.

Um eine sofortige Besserung zu erzielen, sollten externe Experten in die Schulen eingeladen werden. Diese könnte entweder im größeren Rahmen die Schüler direkt unterrichten, oder ihr Wissen an die Lehrer weitergeben, sodass diese es im Unterreicht den Schülern vermitteln können.

Geeignete Ansprechpartner sind hier Ernährungsberater, Ärzte und Sportler.

Auf diese Weise könnte auch bekämpft werden, dass Schüler ausschließlich mit Beamten und Lehrkräften des öffentlichen Dienstes in Berührung kommen und somit in einer Bildungsblase aufwachsen.

Meine Refigura Meinung – Birgit Rommelspacher berichtet

Übergewicht ist eines der zentralen Probleme Europas und der USA. Die Menschen werden immer dicker und schwerer. Es ist an der Zeit, dass Lösungen dafür gefunden werden.

Um meinen Beitrag dazu zu leisten, habe ich verschiedene Diätprodukte untersucht. Welche von ihnen wirken und welche kann man sich sparen? Birgit Rommelspacher berichtet!

Wieso Übergewicht so schlimme Folgen hat

61% der Männer und 47% der Frauen in Deutschland leiden unter Übergewicht. Die Folgen davon sind dramatisch. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gelenkprobleme und Diabetes sind längst zu Volkskrankheiten aufgestiegen. Sie verursachen viel Leid und enorme Kosten für das Gesundheitssystem.

Die Auswahl an Lebensmitteln ist riesig und man braucht viel Knowhow

Wären die Menschen nicht übergewichtig, könnte die Krankenversicherung deutlich günstiger angeboten werden und die Betroffenen würden deutlich mehr Lebensqualität erfahren.

Bildung und Hilfestellung sind gefordert

In TV und Print wird oft propagiert, dass einzelne Diätmittel wie beispielsweise Refigura schnelle Abhilfe schaffen. Nach meinen Erfahrungen können diese tatsächlich helfen, allerdings ist dies nicht die sinnvollste Strategie.

Deutlich wichtiger ist es, dass man den Betroffenen das nötige Knowhow vermittelt, um eigenständig gegen das Übergewicht vorgehen zu können.

Konkret bedeutet das, dass Menschen schon in der Schule lernen müssen, welche Nahrungsmittel gesund sind und welche sie krank machen.

Die Ernährung muss für alle Personen eine zentrale Rolle spielen. Sie entscheidet maßgeblich darüber, wer gesund bleibt und wer krank wird.

Auch Sport und Bewegung sollten mehr Beachtung finden. Jeder Schüler in Europa muss umfassend darüber aufgeklärt werden, welche Vorteile regelmäßige Bewegung hat, auf wie viel Bewegung der menschliche Körper ausgelegt ist und was passiert, wenn er diese nicht vollumfänglich bekommt.

Schnelle Hilfe für Betroffene

Wer seit vielen Jahren eine ungesunde Ernährung und wenig Bewegung gewohnt ist, kann nur sehr schwer aus diesem Trott ausbrechen. Die Macht der Gewohnheit ist sehr stark.

Aus diesem Grund muss die Gesellschaft an diesem Punkt Hilfe anbieten. Diese kann beispielsweise in finanzieller Form von der Krankenkasse erbracht werden. Auch kostenfreie Sportangebote und Beratungen sind sehr hilfreich.

Was fehlt ist eine Möglichkeit um sich mit Menschen in seiner Umgebung zu vernetzen. Jene die bereits abgenommen haben, könnten von ihren Erfahrungen berichten und somit anderen helfen und diese motivieren.
Menschen die gerade dabei sind abzunehmen, können sich gegenseitig unterstützen, gemeinsam kochen und Sport treiben.

Welche Rolle die Politik dabei spielt

Die Politik hat die Aufgabe die Rahmenbedingungen zu schaffen, die für ein glückliches Leben notwendig sind. Auch hier muss sie dafür Sorge tragen, dass Themen wie Datenschutz, Budget und Restriktionen keine Besserung behindern.

Die Länder sind in der Pflicht die alten Lehrpläne der Schulen zu überarbeiten, sodass Raum für Lebensmittelkunde und Bewegungslehre entsteht. Eventuell könnten diese Bereiche auch in den aktuellen Sportunterricht integriert werden, wenn diesem mehr Stunden eingeräumt werden.

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén