Heutzutage ist ein Garten ein großer Luxus. In Zeiten stetig steigender Immobilienpreise wird jede freie Fläche bebaut und der Wohnraum wird unbezahlbar.

Ein Garten ist jedoch ein Stück Natur, in dem wir uns wohlfühlen können. Besonders wenn man Kinder hat ist es wundervoll sie hier spielen zu lassen, ohne dass man Angst um sie haben muss.

Auch Familien mit Hunden geht es deutlich besser, wenn sie einen Garten zur Verfügung haben.

Doch dieses Refugium muss geschützt werden. Im Sommer kann man keine neugierigen Blicke gebrauchen, wenn man sich sonnt und Kinder und Hunde sollte geschützt werden.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, doch welche ist die Beste?
Den Garten mit einem Betonzaun umgeben

Ein guter Betonzaun hat viel Vorteile, allerdings ein negatives Images. Einige Menschen lehnen ihn ab, da sie denken, dass man sich im Anschluss wie in einem Gefängnis fühlt.

Ein Hund will einen umzäunten Garten

Ein Betonzaun hat allerdings viele Vorteile. Er ist robust, blickdicht und witterungsbeständig. Einmal errichtet, hat man für eine sehr lange Zeit seine Ruhe.

Dafür sind allerdings die Anschaffungskosten vergleichsweise hoch. Über die Jahre gerechnet lohnt sich diese Ausgabe jedoch sehr.

Zudem kann ein Betonzaun super als Trennelement innerhalb des Gartens verwendet werden. So können Ruhezonen und Umkleiden erschaffen werden.

Einen Holzzaun ziehen

Holz ist eine natürliche Ressource und fügt sich optisch gut in die meisten Gärten ein. Das Material ist leicht zu bearbeiten und deshalb deutlich günstiger als Beton. Allerdings sei gesagt, dass Holz nicht witterungsbeständig ist. Mit der Zeit wird der Holzzaun durch die Sonne seine Farbe verlieren und durch Wind und Regen angegriffen.

Er muss deshalb regelmäßig gepflegt werden, was Zeit und Geld kostet.

Einen Drahtzaun aufstellen

Ein Drahtzaun ist die günstigste Variante. Weder das Errichten, noch das Herstellen ist mit großen Kosten verbunden. Allerdings ist ein solcher Zaun für Menschen leicht zu überwinden. Ein weiterer Nachteil ist, dass er nicht blickdicht ist. Dafür ist er sehr robust und bedarf wenig Pflege.

Ein Busch der den Garten umgibt

Sehr beliebt sind Büsche, die als Schutzmauer fungieren. Allerdings ist ein bereits großer Busch teuer und schwer zu transportieren. Die meisten Menschen entscheiden sich deshalb dazu, einen neuen Busch zu pflanzen.

Dieser muss gepflegt werden und es braucht viel Zeit, bis er so groß und dicht ist, dass er den Garten umzäunt.

Fazit

Im Endeffekt muss man die verschiedenen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Varianten gegeneinander abwägen. Ein wichtiger Faktor ist zudem, was optisch in den Garten passt und den persönlichen Vorlieben entspricht.